Nach dem Grundkurs in Integrativer Validation verfügen die Teilnehmenden über eine solide Basis zur Anwendung der Methode im beruflichen Alltag. Doch mit der praktischen Umsetzung tauchen häufig neue Fragen und Herausforderungen auf. Die Vertiefungstagen bietet Raum zur Klärung, zur Auffrischung des Gelernten und zur gezielten Erweiterung der Handlungskompetenz.
Die vier Vertiefungstage greifen typische Praxisfragen auf, wiederholen zentrale Inhalte des Grundkurses und verbinden diese mit neuen Perspektiven, Übungen und Praxisaufgaben. Ziel ist es, die Integrative Validation nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern, die Beziehungsgestaltung zu stärken und der schleichenden „Verwässerung“ der Methode entgegenzuwirken.
Vertiefungstag 3: Herausforderndes Verhalten
- Auslöser, Ursachen und Formen von herausforderndem Verhalten (HV)
- Sensibilisierung und präventives Vorgehen bei sog. Energieschüben und in Krisen
- Validieren von herausforderndem Verhalten (wie z.B. Unruhe)
- Umsetzung der ritualisierten Begegnung bei HV wie z.B. der Verweigerung von Pflegehandlungen
Vertiefungstag 4:
Validieren von Lebenskrisen und sexualisiertem herausforderndem Verhalten
Validieren von Lebenskrisen wie z.B. Lebensmüdigkeit
- Reflektion der eigenen Haltung, Theorie und Praxis im Zusammenhang mit sexualisiertem herausforderndem Verhalten
- Erweiterung der IVA-Gesamtmethode bei Krisen und sexualisiertem herausforderndem Verhalten
- Vertiefung der Praxiskompetenz in der Erarbeitung und Umsetzung eines Lebensthemas und der ritualisierten Begegnung
Weitere Informationen zu den Inhalten finden Sie hier.
Termine für die Vertiefungstage 1 & 2 finden Sie bei den öffentlichen Kursen.
Der Besuch der vier Vertiefungstage entspricht einem Aufbaukurs und ist Voraussetzung für die «Teamerqualifikation».